Achtsamkeitsbasierte
Psychotherapie in Frankfurt
Achtsamkeit ist mehr als eine Technik. Für mich ist Achtsamkeit eine Haltung – eine Art, dem Leben zu begegnen, die es möglich macht, auch in schwierigen Momenten bei sich selbst zu bleiben. In meiner Praxis für Psychotherapie in Frankfurt ist Achtsamkeit das Herzstück meiner therapeutischen Arbeit.
Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.
Viktor E. Frankl
Was Achtsamkeit bedeutet
Achtsamkeit bedeutet, den gegenwärtigen Moment bewusst wahrzunehmen – ohne zu bewerten, ohne ihn verändern zu wollen, ohne zu flüchten. Es klingt einfach, und doch ist es eine der schwierigsten und zugleich befreiendsten Fähigkeiten, die wir entwickeln können.
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Im Alltag sind wir oft gefangen in Gedanken über die Vergangenheit oder Sorgen um die Zukunft. Achtsamkeit bringt uns zurück ins Hier und Jetzt – dorthin, wo das Leben tatsächlich stattfindet. Für mich bedeutet Achtsamkeit vor allem das bewusste Wahrnehmen meiner selbst – über meinen Körper als unbestechlichem Hinweisgeber, wie es mir gerade wirklich geht hin zu meinen Gefühlen und Emotionen und so zu meinen üblichen Reaktionsmustern, derer ich mir als Handlungsroutinen im Alltag oftmals gar nicht gewahr bin.
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Dieses Gewahrwerden schafft einen Raum zu entscheiden, wie ich handeln will – impulsiv aus einer Emotion heraus oder bewusst aus einer Entscheidung heraus, nach welchem meiner Werte ich handeln möchte.
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In der Psychotherapie kann Achtsamkeit helfen bei:
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Innerer Unruhe und Angst – wenn die Gedanken nicht zur Ruhe kommen
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Trauer und Verlust – um den Schmerz zu fühlen, ohne daran zu zerbrechen
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starken Emotionen wie Wut, Angst, Schuld oder Scham – um zu verstehen, was mir diese Gefühle eigentlich sagen wollen und welches Bedürfnis oder gar welcher Wert dahintersteht und sich zeigen will
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Grübeln und Selbstkritik – um den inneren Kritiker zu erkennen und loszulassen
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Überforderung und Erschöpfung – um wieder Zugang zu den eigenen Bedürfnissen zu finden
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Beziehungsschwierigkeiten – um präsenter und offener im Kontakt zu sein
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Buddhistische Philosophie –
ohne religiösen Rahmen
Meine therapeutische Arbeit ist geprägt von buddhistischen Werten wie Mitgefühl, Akzeptanz, Nicht-Bewertung und der Einsicht, dass Schmerz zum Menschsein gehört. Diese Werte bilden das Fundament meiner Haltung als Therapeutin – ohne dass ich einen religiösen oder spirituellen Rahmen vorgebe.
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Sie müssen nicht meditieren. Sie müssen nichts glauben. Was ich Ihnen anbiete, ist ein Raum, in dem Sie so sein dürfen, wie Sie gerade sind – mit allem, was dazugehört. Die Achtsamkeit kommt durch die Art, wie wir miteinander im Gespräch sind: offen, präsent, ohne Urteil.
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Achtsamkeit und wissenschaftliche Forschung
Achtsamkeitsbasierte Ansätze sind wissenschaftlich gut erforscht. Programme wie MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction), CBCT (Compassion-Based Cognitive Therapy) und MBCT (Mindfulness-Based Cognitive Therapy) haben in zahlreichen Studien gezeigt, dass Achtsamkeit wirksam ist bei:
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Reduktion von Stress und Angst
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Vorbeugung von Rückfällen bei Depressionen
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Verbesserung der emotionalen Regulation
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Stärkung von Selbstmitgefühl und Resilienz
In meiner Praxis finden sich diese evidenzbasierten Ansätze in der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT), die Achtsamkeit als einen von sechs Kernprozessen für psychische Flexibilität versteht.
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Erfahren Sie mehr über die Akzeptanz- und Commitment-Therapie und wie sie mit Achtsamkeit zusammenwirkt.
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Wie Achtsamkeit in der Therapie wirkt
Achtsamkeit in der Therapie ist kein Entspannungs-programm. Es geht nicht darum, sich gut zu fühlen. Es geht darum, sich selbst wirklich zu spüren – auch wenn das, was da ist, sich vielleicht zunächst schmerzhaft anfühlt.
In meiner Arbeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie in Frankfurt erlebe ich immer wieder, wie heilsam es ist, wenn Menschen lernen, ihren Gefühlen offen anstatt mit Widerstand zu begegnen. Sobald es gelingt, das Gefühl zu sehen und zu halten, wird auch meist der große Schmerz ein bisschen kleiner und damit besser aushaltbar. Und auch hier gilt: Sie bestimmen Tempo und Intensität. Ich gebe Ihnen den Raum, Ihre Gefühle in dem Maß zu erkunden, wie Sie es vertragen und begleite Sie durch Ihren Prozess so kleinschrittig, wie es sich für Sie richtig anfühlt.
Wenn Sie sich für achtsamkeitsbasierte Psychotherapie interessieren oder wissen möchten, ob dieser Ansatz zu Ihnen passt, lade ich Sie zu einem unverbindlichen Vorgespräch ein. Ich freue mich, von Ihnen zu hören.


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